Das KI-Betriebssystem fürs Handwerk
KI-Agenten erledigen Angebote, Einkauf und Rechnungen. Nach Ihren Regeln, mit Ihrer Freigabe.
Wir sind Scripted Identity und bauen Handwerksbetrieben ein KI-Betriebssystem: Software, in der KI-Agenten zusammenhängende Büroarbeit nach Ihren Vorgaben übernehmen. Es läuft auf einem eigenen oder gemieteten Server Ihres Betriebs, nicht als Mietsoftware.
Das entlastet Ihr Büro, verkürzt den Weg von der Anfrage zum Angebot und kann bisherige Software-Abos ersetzen. Jeder Schritt wird festgehalten, Sie sehen jederzeit, wer was entschieden hat.
Mit KI verändert sich auch der Wettbewerb im Handwerk
KI kann heute weit mehr, als Texte zu schreiben. Sie übernimmt ganze Vorgänge: Sie liest die Anfrage, holt Preise und Lieferzeiten beim Großhandel, schreibt das Angebot, bestellt das Material zum Auftrag und stellt am Ende die Rechnung.
KI-Agenten sind Programme, die mehrere Arbeitsschritte übernehmen und dafür auf die benötigten Daten und Systeme zugreifen. Ein Mensch legt ihre Aufgaben und Grenzen fest.
Wir kennen das aus dem eigenen Betrieb. Seit 2024 übernehmen KI-Agenten bei uns Büroarbeit unter menschlicher Führung.
Wer den Büroaufwand je Auftrag senkt, gewinnt Spielraum beim Preis und bei der Marge.
Das Büro umzubauen kostet Zeit, die im Tagesgeschäft fehlt
Das Bild ist bekannt: Das Büro wächst mit jedem Auftrag mit, Angebote entstehen nach Feierabend, Rechnungen gehen spät hinaus, und für offene Stellen findet sich niemand. 36 Prozent der Unternehmen in Deutschland können offene Stellen zumindest teilweise nicht besetzen, bei 20 bis 999 Beschäftigten fast die Hälfte. [1] Setzt sich der Trend fort, fehlen 2029 bundesweit 723.000 Fachkräfte, 47 Prozent mehr als 2024. [2]
Wenn Personal fehlt, zählt auch die Zeit, die Ihre Fachkräfte und Sie selbst mit Büroarbeit verbringen. Unser Ansatz setzt bei dieser Arbeit an: Angebote, Einkauf und Rechnungen werden neu organisiert, während der Betrieb weiterläuft.
Wenn andere Betriebe ihren Büroaufwand senken und Ihrer gleich bleibt, gerät Ihre Marge unter Druck.
Wer jetzt nicht vorsorgt, verliert erst Marge, dann Kundschaft und schließlich die besten Leute.
Ihr KI-Betriebssystem: läuft bei Ihnen, gebaut für Ihren Betrieb
Das KI-Betriebssystem ist ein Baukasten mit Basismodulen für die Prozesse, die in jedem Handwerksbetrieb anfallen: Angebotserstellung, Wareneinkauf und Rechnungswesen. Die Module arbeiten zusammen, weil sie dasselbe Wissen nutzen: Ihre Kundschaft, Ihre Lieferanten, Ihre Preise, Ihre Regeln. Was das erste Modul zusammenträgt, nutzt jedes weitere.
Bei Mietsoftware nutzen Sie ein fertiges Programm gegen laufende Gebühren, so wie der Anbieter es für alle gebaut hat. Wir bauen Ihnen ein eigenes System, das auf einem Server Ihrer Wahl läuft, in Ihrem Haus oder gemietet, und für Ihre Prozesse eingerichtet wird.
Sie haben schon ein Programm für Angebote oder Rechnungen? Dann prüfen wir, ob wir es einbinden oder ob das KI-Betriebssystem seine Aufgabe übernimmt. Abogebühren entfallen dort, wo Sie die bisherige Software anschließend nicht mehr brauchen.
Sie legen fest, was das System nach Ihren Regeln selbst erledigt und was vor dem Versand Ihre Freigabe braucht. Jeder Schritt wird festgehalten: Sie sehen, welche Anfrage wo steht, welches Angebot von Ihren Vorgaben abweicht und wer freigegeben hat.
Drei Basismodule für Ihr Büro
Angebot
Aus der Anfrage wird ein Angebot: Material, Preise und Lieferzeiten kommen aus den Katalogen Ihrer Lieferanten, Stunden und Aufschläge aus Ihren Vorgaben. Sie prüfen und geben frei.
Einkauf
Zum freigegebenen Auftrag stellt das System die Bestellung zusammen, vergleicht Preise und Lieferzeiten beim Großhandel und meldet, was fehlt, bevor die Baustelle wartet.
Rechnungswesen
Aus Auftrag, Lieferschein und Stundenzettel entsteht die Rechnung. Der Zahlungseingang wird verfolgt, Mahnungen gehen nach Ihren Regeln hinaus, mit oder ohne Ihre Freigabe, und die Steuerberatung erhält die Unterlagen in der Form, die sie braucht.
Wir passen die Module an Ihre Prozesse an und binden vorhandene Programme ein, wo das möglich ist. Weitere Prozesse kommen hinzu, wenn Sie sie brauchen: Einsatzplanung, Zeiterfassung, Wartungsverträge.
Wer soll das bei Ihnen zusätzlich machen? Niemand zusätzlich. Das System übernimmt Arbeit, die heute jemand im Büro oder nach Feierabend erledigt. Eine Person in Ihrem Betrieb führt es: Sie prüft, gibt frei und sagt uns, was sich ändern soll. Wie viel Zeit die Einführung bei Ihnen braucht, schätzen wir in der Bedarfsaufnahme ab.
So sieht ein Arbeitstag damit aus
Ein Elektro-Meisterbetrieb. Die Geschäftsführung ist morgens bei einer Kundin, die ihren Verteilerkasten erneuern will. Sie fotografiert den alten Verteiler mit dem Handy, spricht eine kurze Notiz dazu („Verteiler erneuern, 24 Teilungseinheiten, FI für Bad und Küche, Termin in drei Wochen") und schickt beides an das Betriebssystem, wie eine Nachricht ans Büro.
Bis zum Mittag steht im Dashboard, auf dem Handy wie am Rechner im Büro, ein Angebot in der Spalte „Zur Freigabe": Material aus dem Großhandelskatalog mit Preis und Lieferzeit, Stunden nach den Sätzen des Betriebs, Aufschläge nach seinen Regeln. Zu jeder Zahl steht, woher sie kommt, und was von den Vorgaben abweicht, ist markiert, etwa ein Rabatt über der erlaubten Grenze. Die Geschäftsführung liest das Angebot auf der nächsten Baustelle, ändert eine Position und tippt auf Freigabe. Das Angebot geht an die Kundin.
Sagt die Kundin zu, legt das System die Bestellung an: beim Großhändler mit dem passenden Preis und einer Lieferzeit, die zum Termin passt. Fehlt etwas oder dauert es länger, steht das im Dashboard, bevor die Fachkräfte auf der Baustelle warten. Die Fachkräfte selbst sehen nur ihren Auftrag und tragen Stunden und verbautes Material am Handy ein.
Ist die Arbeit abgenommen, liegt die Rechnung zur Freigabe bereit, aus Auftrag, Lieferschein und Stunden. Der Zahlungseingang wird verfolgt; bleibt er aus, geht die Mahnung nach den Regeln des Betriebs hinaus, mit oder ohne Freigabe. Die Steuerberatung bekommt die Unterlagen in der Form, die sie braucht.
Anfragen, die per E-Mail oder über die Website kommen, nimmt das System auf demselben Weg entgegen. Was die Geschäftsführung dabei tut: lesen, entscheiden, freigeben. Was sie nicht mehr tut: abends Angebote schreiben.
Wer dahintersteht
Unser Gründer Stephan Flegler arbeitet seit 1991 in der gewerblichen IT und führt seit 1998 eigene Unternehmen. Seit 2023 arbeiten wir mit KI, seit 2024 führen wir unser eigenes Unternehmen über KI-Agenten unter Führung eines Menschen. Wir richten KI so ein, dass sie mit den Informationen Ihres Betriebs arbeitet und Ihre Vorgaben berücksichtigt.
ISO 9001:2015 bescheinigt, dass unsere eigenen Prozesse dokumentiert und wiederholbar sind; ISO 27001:2022, dass wir mit Ihren Daten und Systemen nach geprüften Regeln umgehen. Beides unabhängig geprüft; die Zertifikate und ihren Geltungsbereich können Sie einsehen.
Für den Mittelstand bauen wir nach demselben Prinzip den digitalen Zwilling eines Unternehmens. Mehr dazu auf scriptedidentity.com.
20 Minuten über die Prozesse, die Sie zuerst entlasten wollen
Das erste Gespräch dauert 20 Minuten, per Video oder Telefon, ohne Vorbereitung. Wir beginnen bei Ihren Prozessen: was heute gut läuft, was stockt und wo KI Ihr Büro zuerst entlasten könnte.
Wie geht es weiter?
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Gespräch
Sie schildern, wo Ihr Büro heute die meiste Zeit verliert. Wir geben Ihnen eine erste Einschätzung, ob unser Ansatz zu Ihrem Betrieb passt und welcher Prozess für den Einstieg infrage kommt.
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Bedarfsaufnahme
Wenn Sie den nächsten Schritt beauftragen, prüfen wir mit Ihnen vor Ort die Prozesse für Angebot, Einkauf und Rechnungswesen und Ihre vorhandenen Programme. Wir klären, welches Modul zuerst sinnvoll ist, was KI-Agenten übernehmen, wo ein Mensch entscheidet und welche Mitarbeit dafür in Ihrem Betrieb nötig ist.
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Erstes Modul
Es entsteht neben Ihrem laufenden Betrieb, auf Ihrem Server oder einem gemieteten. Vor dem Einsatz prüfen wir es gemeinsam an Beispielen aus Ihrem Betrieb und weisen die Personen ein, die es führen werden.
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Betrieb und Ausbau
Betreuung, Pflege und die nächsten Module, wenn Sie so weit sind.
Wählen Sie einen freien Termin im Kalender. 20 Minuten, per Video oder Telefon.
Das Buchungsfenster wird von Google bereitgestellt und lädt erst, wenn Sie zustimmen. Mit dem Aktivieren werden Daten an Google übertragen. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; Sie können sie jederzeit widerrufen, indem Sie die Seite neu laden.
Das Buchungsfenster von Google ist jetzt geladen.
Terminkalender in neuem Tab öffnen- [1]DIHK, Fachkräftereport 2025/2026, Stand Dezember 2025, S. 4 und 6; über 21.000 Unternehmensantworten aus der Konjunkturumfrage Herbst 2025. Die Angabe „fast die Hälfte“ gilt für Unternehmen mit 20 bis 199 (44 Prozent) und 200 bis 999 Beschäftigten (47 Prozent); bei Unternehmen unter zehn Beschäftigten sind es 25 Prozent. dihk.de
- [2]Institut der deutschen Wirtschaft, Pressemitteilung „Arbeitsmarkt: 2029 fehlen 723.000 Fachkräfte“, 07.09.2026; Fortschreibung der bisherigen Trends, keine Prognose. iwkoeln.de
Quelle 2 abgerufen am 03.10.2026, Quelle 1 am 01.11.2026.